Sonntag, 3. Juni 2012

Ein Leben ohne Katze....

...ist möglich aber sinnlos in meinen Augen. Ich bin ein Mensch der sagt: "Einmal Katze, immer Katze."

Darum wollte ich auch wieder eine Katze haben. Nach meinen zwei Katern Simba (*1995 bis +1996 FIP) und Rocky (*1997 bis 2011) habe ich jetzt wieder ein Katzenkind.

Am 26. Mai ist das kleine 3farbige Katzenmädchen Micky aus Tiefenort bei mir eingezogen. Nach dem sie sich super bei uns eingelebt hat, tollt und spielt sie mit großer Freude. Neugierig erkundet sie ihre Umgebung und kann einen ganz schön auf trapp halten.


Micky kurz nach ihrem Einzug

Es ist so schön nach der Arbeit nach Hause zu kommen und da ist ein kleines Wesen das sich freut wenn man wieder da ist.

Einen persönlichen Katzenbabysitter hat Micky auch schon. Nämlich meine Mutter die mit uns im Haus lebt. Da sie schon Rentnerin ist, hat sie viel Zeit für Micky.



Auf Regen folgt Sonnenschein

Nachdem ich lange nicht gepostet habe, möchte ich mal schreiben was Ende letzten Jahres noch passiert ist.

Auf Regen folgt Sonnenschein und das war für mich kurz vor Jahresende im Dezember. Im Juli letzten Jahres hatte ich über eine Zeitarbeit Arbeit bei einem großen bekannten Internetversandhandel bekommen. Kurz vor Jahresende wurde entschieden wie es für einzellne Mitarbeiter weitergeht. So auch für mich. Das schönste nachträgliche Weihnachtsgeschenk das ich bekommen habe, ist ein unbefristeter Arbeitsvertrag bei dem Unternehmen. Seit Januar gehöre ich somit zum Unternehmen und bin nicht mehr auf das Zeitarbeitsunternehmen angewiesen. Dies war mein persönlicher 6er im Lotto. 

Sonntag, 13. November 2011

Ein trauriger Sonntag

Rocky

* 25. April 1997
+ 13. November 2011


14 wundervolle Jahre hast du unser Leben bereichert. Knapp eine Woche warst du alt, als wir dich das erste mal sahen. Gerade mal 7 Wochen warst du alt, als wir dich am 14. Juni 1997 dann abholen konnten. Doch oh Schreck wie sahst du aus? Dein Gesichtchen war ganz verklebt weil du am Katzenschnupfen erkrankt warst. Wir sind mit dir sofort zum Tierarzt gefahren, wobei ich dich die ganze Zeit über auf dem Arm hatte. Du warst gerade mal zwei Händchen voll Katze mit Schwanz. Eine Bekannte meinte aus dir würde nichts werden und wir könnten eines ihrer Katzenbabys haben. Doch mit viel Liebe, mehreren Besuchen beim Tierarzt und Katzenaufzuchtsmilch haben wir dich aufgepäppelt und du hast dich zu einem Stolzen und Eigensinnigen Kater entwickelt. Nach dem du von einem bestimmten Dosenfutter probiert hattest, durfte dir kein anderes mehr in den Napf kommen.

In den 14 Jahren die du mit uns verbracht hast, hast du auch gelernt uns Dosenöffner zu erziehen  und welche Knöpfe du drücken musst um deinen Willen durchzusetzen. Heute bist du nun über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hätten dich gerne noch ein paar Jahre bei uns gehabt, aber es sollte nicht sein.

Du wirst für immer in unseren Herzen weiterleben. In Liebe Deine Dosenöffner!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Mir sind zwei Mäuse...

...von der Nadel gehopst. Nachdem mir schon mal ein Bärchen zur Maus mutierte, habe ich nun einen eigenen Mausschnitt entworfen.

Pepino ist der erste Mäusejunge den ich nach dem Schnitt gearbeitet habe. Er erblickte bereits am 29. März das Licht der Welt und ist stolze 18 cm groß.


Am 26. Juni wurde Pepinos Bruder Conrad geboren. Auch er ist 18 cm groß, aus Regenbogenmohair und Suedine genäht. Im Mäuseschwänzchen ist Draht eingearbeitet und die Nase ist aus Cashmere. Pepinos Barthaare sind aus schwarzem Garn, die seines Bruders sind aus schwarzem Perlenfaden. Beide tragen selbstgenähte Accessoires.


 Da ich es nach mehreren Versuchen nicht schaffte die Fußsohlen gleichmäßig einzunähen, vereinfachte ich die Form.

Viel Zeit blieb den Beiden nicht sich kennen zu lernen. Schon am Montag ging Conrad auf die Reise zu seiner neuen Mäusemutter. Deswegen haben sie sich erst mal einen ordentlich hinter die Binde gekippt.


Ich hoffe nur er ist wieder nüchtern wenn das Geburtstagskind ihn aus seinem Reisekarton befreit. Pepino ist auf jeden Fall noch etwas tüdelig.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
Heike!




Montag, 23. Mai 2011

Ich konnte nicht anders...

und habe das Brot doch schon heute angeschnitten. Die Fotos habe ich diesmal nicht vergessen.

Meine Befürchtung das Brot könnte eventuell nicht durch sein, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Das Aussehen war nach dem Anschnitt ja schon mal toll, aber da war ja noch die ausstehende Geschmacksprobe. Einfach himmlisch kann ich da nur sagen. Meine Mutter war auch ganz begeistert. Das wird garantiert nicht mein letztes selbstgebackenes Brot nach diesem Rezept sein.

Morgen werde ich dann meinen Lieblingsnachbarn ein Stück vorbeibringen.



Mein erstes selbstgebackenes Brot

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem Sauerteig und einem zweiten Sauerteigansatz, ist alles so verlaufen wie es sollte.

Heute am 4. Tag nach dem Ansetzen hatte ich einen Sauerteig wie er sein soll. Nachdem ich den Geruch und Geschmack getestet hatte, beides war schön säuerlich, war er für die Weiterverarbeitung bereit. Aber vorher habe ich mir noch für das nächste mal 50 g Sauerteig abgefüllt und bewahre ihn im Kühlschrank auf.

Die Zutaten für den Brotteig habe ich in eine große Schüssel gegeben und laut Rezept verarbeitet. Den gut durchgekneteten Brotteig habe ich in einer mit Backpapier ausgelegten 24er Springform leicht angedrückt und mit etwas Mehl bestäubt. Abgedeckt mit einem Tuch habe ich meinen Brotteig noch mal ne Stunde gehen lassen und dann in den vorgeheizten Backofen getan. Für eine schöne Brotkruste habe ich die Fettpfanne unten in den Backofen getan und mit ein paar Tassen Wasser gefüllt.

Nach dem Ablauf der Backzeit habe ich mein Brot aus dem Ofen geholt. Die Kruste war schon sehr schön, aber als ich es aus der Form genommen hatte war der Boden noch zu hell und weich. So habe ich es noch mal zurück in die Form getan und wieder in den Backofen getan. Zehn Minuten später habe ich wieder einen Kontrollblick gewagt und mich dann dafür entschieden das Brot noch mal ein paar Minuten ohne die Form zu backen. Ich habe den Backofen auf Unterhitze gestellt, das Brot auf das mit Backpapier belegte Rost getan und die Fettpfanne rausgenommen. Nach weiteren 10 Minuten habe ich es für gut befunden und aus dem Ofen genommen. Zum Abkühlen kam es auf ein Gitterrost.

Der Duft von frisch gebackenen Brot ist einfach wunderbar. Da ich für mein Brot Roggenmehl und Weizenvollkornmehl verwendet habe, werde ich es erst morgen anschneiden. Dann mache ich auch Fotos. Das hatte ich bei meinem Sauerteig vergessen.

Sonntag, 22. Mai 2011

Gestern habe ich...

meinen Sauerteigansatz zum ersten mal gefüttert. Er bekam 100 ml lauwarmes Wasser und 100 g Roggenmehl. Geruchlich erinnerte er leicht an Alkohol, aber das ist in Ordnung wie ich im Internet nachlesen konnte.

Heute hat er dann wirklich säuerlich gerochen und man konnte gut sehen wie er sich in der Schüssel ausgebreitet hat. Dafür bekam er dann als Belohnung 200 ml lauwarmes Wasser und 200 g Roggenmehl.